Glücksburg, 17.04.2019, von E. H. Metzger

Boot kentert - Großeinsatz auf der Flensburger Förde

Am Dienstag, den 16. April 2019 ereignete sich Bootsunglück in der Flensburger Innenförde und sorgte für ein Großaufgebot von Rettungskräften.

Bildquelle: (c) Benjamin Nolte - www.bos-inside.de

Gegen 18:20 Uhr sei ein Boot vor der Halbinsel Holnis bzw. dem Glücksburger Ortsteil Schausende gekentert. Drei Personen, von denen bis zum Abend zwei gefunden werden konnten, seien dabei in das knapp 7 Grad kalte Fördewasser gelangt.

Bei der Personensuche unterstütze das THW mit dem im Ortsverband Flensburg stationierten Boot "Ölwehr 4". Dieses verfügt als Besonderheit neben einem Kran auch über ein SideScan-Sonar, welches ein detailliertes Bild des Meeresbodens abzeichnet. Gegenstände aber auch Personen können so schneller und leichter unter der Wasseroberfläche lokalisiert werden.

Der Einsatz wurde bei Einbruch der Dunkelheit abgebrochen und am Morgen des 17. April wieder aufgenommen. Auch das THW Flensburg war wieder im Einsatz und unterstütze bei der Suche der letzten vermissten Person. Am frühen Mittwochnachmittag wurde der Einsatz beendet.

Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Glücksburg und den Tauchern der Berufsfeuerwehr Flensburg, der Kriminal- und der Wasserschutzpolizei wurde dieser Einsatz in vorbildlicher Art und Weise abgearbeitet. Wir bedanken uns für die erstklassige Zusammenarbeit!

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